Heringsachter (Traditionsrennen im Ruder-Club Tegel)

 

 

Heringsachter 2018

 

Unser 53. Heringsachter findet wieder mit 2 Rennen am

 

Samstag, 17. November 2018 statt.

 

Anmeldeschluss (auch für das Essen) ist der 10. November 2018, 20 Uhr

 

Rennen A: Mixed-Rennachter (für Rennbootfahrer)

Rennen B: Mixed-C-Gig Doppelachter (für Jedermann ... der Rudern kann)

 

Anmeldungen per E-Mail (heringsachter @ rctegel.de) (Anmeldungen ab sofort möglich!)

 

13:00 Uhr Verlosung der Startplätze (gemischte Mannschaften werden gelost)

14:00 Uhr Erster Start

17:00 Uhr Essen (leckeres Heringsbuffet, Ehrengäste können sich auch anmelden, dann Party&Tanz)

 

Rollsitz und Buffet: € 20,- / Person oder Buffet: € 16,- / Person (Kinder ab 8-16 Jahre: € 8,-)

 

 

 

Windiger Hering - guter Hering ( Heringsachter 2017)

 

Auch im Jahr 2017 hat unser Heringsachter seine Erfolgsgeschichte fortgesetzt. Es kamen 72 aktive Ruderer, die sich in neun per Los gesetzten Mannschaften dem heftigen Wind entgegenstellten und „Rund um Lindwerder“ pullten. Natürlich hatten auch zahlreiche Freunde und Angehörige ebenso den Weg nach Tegel gefunden und somit das Bootshaus bestens gefüllt, ein neuer Teilnehmerrekord! So begrüßten die Regattaleiter Martina Jaensch und Wolfgang Reich knapp hundert Gäste aus 16 (!) verschiedenen Rudervereinen. Für die weiteste Anreise wurden u.a. unsere Freunde vom Ersten Kieler Ruderverein hervorgehoben.

 

Die Schaumkronen auf dem See und der schon an Land ins Gesicht peitschende Wind verhießen äußerst schwierige Bedingungen. Nach intensiven Gesprächen mit den Steuerfrauen und Mannschaften sowie Prüfung der aktuellen Wetterdaten konnten die Rennen, gesichert durch Begleitung eines Motorbootes, aber dann doch noch pünktlich gestartet werden. Insbesondere die erste Abteilung der Rennachter hatte mit dem Sturm erheblich zu kämpfen. So hatte unsere Reeperbahn auf halber Strecke bereits so viel Wasser genommen, dass die Mannschaft geführt von unserer hier besonnen agierenden Steuerfrau Marion das Rennen zum Lenzen unterbrach. Etwas besser erging es da naturgemäß den beiden Gig-Doppelachtern, aber auch hier drückte der Wind die Geschwindigkeit deutlich herab. Und entgegen der offiziellen Wetterprognosen nahm der Wind im Laufe des Nachmittags ab, so dass die zweite Rennabteilung statt einem „Acker“ einen halbwegs ruderbaren See vorfand. Hierdurch wurden die Zeitschnellsten der Rennen auch in dieser zweiten Abteilung ermittelt. Als Losglück in dieser Auflage des Heringsachters war also nicht nur die Zusammensetzung der Mannschaft, sondern auch die Startzeit entscheidend.

 

 

Somit damit trugen sich in die Siegerliste des Heringsachters für 2017 ein:

 

Rennachter: Christopher Kurpan (Rvg. Hellas-Titania), Kurt Naujoks (PRCG), Jörg Harke (PRCG), Wolfram Jakszt, Birgit Ehrig, Julia Poenitsch, Annett Zeh, Gudrun Lennert mit Stf. Emily Leberecht (Zeit 16:25:59 min)

 

Gig-Doppelachter: Isabell Bublies (TU Berlin), Dorothee Well (TU Berlin), Sascha Müller (TU Berlin), Arne Hoger (RR TV Waidmannslust), Robert Gadczikowske (RV Collegia), Frank Schuberth (Ruder-Club Rahnsdorf), Kathrin Gaibler-Loge, Christian Leberecht mit Stf. Heike Mantey (Zeit 17:41:37 min).

 

 

Neu in diesem Jahr war ein Verkaufsstand unserer Kinderabteilung, die vor Halle C den durchnässten und durchgeblasenen Teilnehmern Kuchen und heiße Getränke anboten. Dies wurde gerne angenommen und wir hoffen, dass dies Start-Up uns auch in den kommenden Jahren erhalten bleibt! Spätestens beim Heringsbuffet waren Alle wieder getrocknet und aufgewärmt. Aus den widrigen Bedingungen konnten die ersten Heldensagen gewoben und ausgetauscht werden. Nach standesgemäßer Siegerehrung dann der direkte Übergang in die nun schon legendäre Party. DJ André hatte sein Musikprogramm speziell für Ruderer weiter verfeinert und so war die Tanzfläche bestens bevölkert und bis Mitternacht genutzt.

 

Ein gelungener Tag und Abend im Ruder-Club Tegel!

Wolfgang Reich

 

 

 

Heringsachter 2016

 

Erneut konnte der Heringsachter im Jahr 2016 seine erfreuliche Tendenz fortsetzen. Die Regattaleitung Martina Jaensch und Wolfgang Reich konnten fünf Mannschaften im Rennboot sowie zwei Mannschaften im Gig-Doppelachter auf die Strecke um Lindwerder schicken. Wie immer hat das Losglück entschieden, wer mit wem in einem Boot sitzen durfte.

 

 

Die diesjährigen Sieger waren im Rennen A (MM/MW 8+): Gerte Buchheit (RaW), Bettina Blanckmeister (PRCG), Carsten Alex, Uwe Grünberg, Tobias Wischer (RG Wiking), Andreas Schulze (PRCG), Matthias Siejkowski (BRC), Till Andreesen (RG Wiking) und Stf. Marion Schlodt (Zeit: 14:14:00 min).

 

Im Rennen B (MM/MW 8x+ Gig) siegten: Kathrin Gaibler, Yevgenia Kozmenko (Neuköllner RC), Anna Stoltenberg, Britta Selzam, Sabrina Leberecht, Thomas Sodemann, Hendrik Schönfeld, Christian Seyberlich (SCBK) und Stf. Heike Mantey

(Zeit: 16:49:90 min).

Wolfgang Reich

 

50 Jahre Heringsachter (Heringsachter 2015)

 

Wer hätte dies von den Gründervätern gedacht, dass der auf Zuruf spontan arrangierte Vergleich zwischen zwei Vereinsachtern, „jung“ gegen „alt“ dann fünfzig Jahre und sicherlich auch immer weiter betrieben wird.

 

Der „Hering“ hat sich mit dem Zeitgeist gemessen, wurde vom vereinsinternen zum offenen Wettbewerb, setzte die Mannschaften per Los zusammen, nahm Damen in seine Reihen auf und wurde zum heutigem Format des „Mixed-Achters“. Die jüngste Erneuerung war zuletzt die Einrichtung eines zweiten Rennens für Gig-Doppelachter.

 

Von Mitgründer Klaus Schulze, welcher auch gleich die Jubiläumslaudatio hielt, über die langjährigen Rennleiter Helmut Kolwa, Andreas Pirscher und Birgit Ehrig zu den aktuellen Gastgebern Martina Jaensch und Wolfgang Reich hat dieser Wettbewerb uns immer ein volles Bootshaus, großartigen Sport und stimmungsvolle Feiern beschert. So auch in diesem Jahr: Knapp nur wurde der Teilnehmerrekord des Vorjahres verfehlt, aber 8 Mannschaften wagten sich wieder zur langen und harten Ruderei um Lindwerder auf unseren See. Offenbach, Kiel, Lauenburg, Mainz am Rhein sowie viele Berliner Vereine standen als Herkunft auf der Meldeliste. Zusammen mit den Schlachtenbummlern und Partygästen war das anschließende Buffet schwer umlagert und die Tanzfläche bis Mitternacht gefüllt.

 

 

Die diesjährigen Sieger waren im Rennen A (MM/MW 8+): Daniela Deuter, Anne-Aophie Agarius, Manuela Damm (WsV Offenbach-Bürgel), Holger Dettmann (PRCG), Sascha Damaske, Matthias Siejkowski (BRC), Till Andreesen (RG Wiking), Friedemann Berg und Stm. Bernd Nehmer.

 

Im Rennen B (MM/MW 8x+ Gig) siegten: Hendrik Schönfeld, Frank Alex, Andreas Schulze (PRCG), Olaf Hänisch (SRCF), Lutz Redlinger, Rainer Schlicht, Anne-Sophie Endress, Regine Jaeschke (SRCF) und Stf. Anke Hayer.

 

Bilderserie im Fotoalbum

Wolfgang Reich

 

 

 

Heringsachter 2014

 

Auch in diesem Jahre 2014 konnte der Heringsachter seine erfreuliche Tendenz zu neuen Teilnehmerrekorden fortsetzen. Die Regattaleitung Martina Jaensch, Guido Laubender und Wolfgang Reich konnten sieben Mannschaften im Rennboot sowie zwei Mannschaften im C-Achter auf die Strecke um Lindwerder schicken.

 

Wie immer hat das Losglück entschieden, wer mit wem in einem Boot sitzen durfte. Dankenswerterweise - und insbesondere durch den spontanen Einsatz von Thomas Schiefke als Transporteur konnte ein Rennachter des Schülerruderverbandes Spandau ausgeliehen und - gleich als Siegerboot - eingesetzt werden. In jenem Boot "Fusion" ruderten, gesteuert von Nancy Boy (RG Grünau) mit der Zeit 14:49,32 min zum Sieg: Annett Pannicke, Heike Lehmann, Gudrun Lennert, Felix Bach (RVB), Hermann Böttcher (RG Rotation), Peter Klingspahn (RRTVW), Thomas Plocke (RG Grünau), Harald Schulz (Erster Kieler RC).

 

Ebenso erfolgreiche Sieger - im C-Doppelachter waren: Anne-Sophie Endress, Jens Biebach, Rainer Schlicht, Wolfram Tessmer (SCBK), Olaf Hänisch (SCBK), Frank Borchard, Uwe Dünse und Gerd Dähn (RaW). Für alle Sieger gab es Mützen, für alle Teilnehmer selbstredend das berühmte Heringsbuffet und dann noch eine tolle Party - es wurde bis nach Mitternacht gerockt!

Wolfgang Reich

 

 

 

Fetter Hering 2013

 

Novemberzeit - Heringsachterzeit. Und so ist es schon seit 48 Jahren, wenn Masters im Herbstnebel bei kühlen Temperaturen im Achter rund um Lindwerder zirkeln. Also wirkliche Tradition, aber auch die darf ja mal eine Erfrischung ertragen. Und so hatten sich in diesem Jahr das Organisatoren-Duo Martina Jaensch und Wolfgang Reich eine neue, zusätzliche Variante ausgedacht. Es wurde erstmalig nicht nur im Rennachter, sondern auch im C-Doppelachter gefahren. Dies gibt unser aktueller Bootspark her, und die neue Variante wurde gleich begeistert aufgenommen.

 

So gab es insgesamt 65 (!) Aktive, die auf Roll- bzw. Steuersitzen in insgesamt acht Mannschaften mit- und gegeneinander ruderten! Und auch Schlachtenbummler waren reichlich dabei, so dass fast 100 Freunde und Mitglieder des Ruder-Club Tegel den „Hering“ gemeinsam ruderten, verzehrten und feierten!

 

Als erste Sieger in der Kategorie MM/W 8x+ GIG konnten sich im Premiere-Rennen als Sieger in die Annalen eintragen: Stf. Christine Moritz (RCT), Olav Haenisch, Jan Irmer (RCT), Andreas Schulze (PRC-G), Wolfram Tessmer, Rene Rochow, Bernd Nehmer (RCT), Uwe Dünze (RR TV Waidmannslust) und Guido Lambender (RCT). Tatsächlich hatten in diesem Mix fast ausschließlich Herren gemeldet, auch die Konkurrenz hatte nur eine einzelne, mutige Dame an den Skulls. (Das machen wir aber anders beim nächsten Mal!)

 

Im Rennboot errungen den Sieg im 6-Boote-Feld Stf. Nikola Schiefke (RCT), Martina Jaensch (RCT), Beate Schodrowski (RCT), Sven Hinkelmann (Lübecker RV), Matthias Andreowski, Wolfgang Reich (RCT), Matthias Siejkowski (BRC), Christian Schulze (RG Wiking) und Oliver Schwinning (RCT). Wegen eines Kommunikationsfehlers auf einen falschen, kürzeren Kurs geschickt war leider die Mannschaft mit Stf. Rita Garlipp (RCT), Anja Gottschalk (RCT), Birgit Ehrig (RCT), Sabine Radke (RCT), Tim Johanns (RCT), Tim Boettker, Holger Niepmann (RCT), Sven Bachmann und Björn Endruweit (RCT). Der kurze Weg brachte diesem Boot zwar die absolute Bestzeit, aber auch den Ausschluss von der regulären Wertung ein.

 

Nichtsdestotrotz gab es aber auch für die ruderisch zweifelsohne flotte Leistung eine Ehrung und einen Sonderpreis in der Kategorie „am schnellsten falsch gefahren“. Denn das ist der Geist des Heringsachters: Die Mannschaften sind wie immer gelost, und im Vordergrund steht das Gemeinsame im Rudern, Verzehren und Feiern!

 

Und das war es dann auch: Nachdem alle ihre erfrischenden und auch anstrengenden Minuten auf dem Wasser genossen hatten, gab es das berühmte Heringsbuffet unserer Wirtsfamilie - lecker und üppig! Und schon war die Party im Gange! Der Plattenaufleger fand gleich die richtigen Rhythmen, um die Ruderer und Freunde auf die Tanzfläche zu locken. Und hier oder auch bei Fachgesprächen an den Tischen und am Tresen ging es mit einem vollem Haus in einen langen, schönen „Feier“-Abend. Ein volles Haus, fröhliche Menschen, stimmungsvolle Atmosphäre - eine gelungene Veranstaltung, die wir so gerne wieder machen wollen mit Euch – am 15. November 2014!

 

Bilderserie

Wolfgang Reich

 

Heringsachter 2013 im neuen Gewand

 

Unser 48. Heringsachter findet jetzt mit 2 Rennen am

 

Samstag, 16. November 2013 statt.

 

Anmeldeschluss (auch für das Essen) ist der 09. November 2013, 20 Uhr

 

Rennen A: Mixed-Rennachter (für Rennbootfahrer)

Rennen B: Mixed-C-Gig Doppelachter (für Jedermann ... der Rudern kann)

 

Nachdem unser Heringsachter in den vergangenen Jahren sich auf einen Vergleich der Masters im Rennboot beschränkte, haben wir uns für dieses Jahr einen größeren Rahmen ausgedacht. Wir wollen so Euch alle und auch alle Freunde anderer Vereine ansprechen!

Neben dem traditionellen Vergleich in Rennen A der im Rennboot geübten Masters ermöglicht der Umstand, dass wir jetzt zwei tolle C-Gigachter haben auch ein weiteres Rennen B. Dies soll ein sportliches Vergnügen für alle sein, die einmal etwas schneller im C-Gig-Doppelachter um Lindwerder rudern können und wollen.

Wir sprechen hier Freizeit- und Wanderruderer ebenso an wie unsere Fit-für-Freizeit Ruderkursabsolventen. Für wirklich alle dann auch das superleckere Heringsbuffet bei Stippi & Co, anschließend Party und Tanz! Kommt alle, bringt Familie und Freunde mit - bitte rechtzeitig anmelden!

 

Ansprechpartner:

Wolfgang Reich , Martina Jaensch, Astrid Schulz (E-Mail: heringsachter @ rctegel . de), Tel.: 0173 9942 179

 

Geschichte des Heringsachters (Historische Entstehung der Rennen)

 

 

 

Kurzbericht zum Heringsachter 2012

 

Leider waren aufgrund zweier paralleler Termine für Masters in diesem Jahr nur zwei Mixachter am Start, mit Gästen des Berliner RC, der Potsdamer RG Germania, des Ruderklubs am Wannsee und der RG Wiking. Ruhiges, nebliges Herbstwetter bot den insgesamt 18 Aktiven in den Booten und ihren Schlachtenbummlern am Ufer gute und faire Wettkampfbedingungen. So wurde der Vorjahresrekord nur um rund eine Sekunde verpasst, und auch die Zeit des unterlegenen Bootes war nicht weit entfernt.

 

Als 47. Siegermannschaft in der Chronik unseres „Hering“ stehen jetzt: Ilka Schröder (RCT), Martina Jaensch (RCT), Daniela Deuter (RCT), Antje Schmidtpeter (RCT), Matthias Siejkowski (BRC), Michael Buchheit (RG Wiking), René Zippel (RCT), Stefan Scharf (RCT) und Stm: Thomas Sodemann (RCT) mit einer Zeit von 14:16:34 Minuten.

 

Zur Siegerehrung gab es dann natürlich das „Corpus Delicti“ in vielfacher Zahl und Art köstlich serviert von unserem Ruderhausteam!

 

Bilderserie

Wolfgang Reich

 

Kurzbericht zum Heringsachter 2011

 

In diesem Jahr wurde wieder der Mixed-Achter ausgetragen. Vier Achter gingen über die Strecke und die Siegermannschaft konnte dabei sogar den Streckenrekord aus dem Jahr 2009 um 2 Sekunden unterbieten.

 

In einem spannendem Rennen siegten mit dem Streckenrekord von 14:15,28 Minuten die Mannschaft Rita Garlipp (RCT), Bettina Blanckmeister (PRCG), Ramona Richter (RRVK), Heike Lehmann (RCT), Tobias Bürger (RCT), René Zippel (RCT), Stefan Scharf (RCT), Tim Johanns (RCT) mit Steuerfrau Andrea Albrecht (RRVK).

 

Bilderserie

Lutz Redlinger

 

 

 

Kurzbericht zum Heringsachter 2010

 

Bei Kaiserwetter und trotzdem leider nur geringer Resonanz insbesondere aus den eigenen Reihen des RCT erfolgte die Achterwettfahrt um den Hering (ideell) bzw. um Lindwerder (geographisch)“ zum 45. Male am 20. November 2010. Gelost wurden aus den erschienenen Ruderwilligen, darunter Gäste des RaW, PRCG, RVB und des Rüdersdorfer RV Kalkberge, drei Mixachter.

 

In einem spannendem Rennen mit knapper Entscheidung setzte sich in genau vierzehneinhalb Minuten die Mannschaft Petra Alex, Birgit Ehrig, Ilka Schröder, Andreas Schulze (PRCG), Arnold Schulze, Holger Niepmann, Gerd Heftrich, Dominik Vent mit Steuerfrau Anja Gottschalk auf die Siegerliste.

 

Für die Gewinner gab es im Anschluss Shirts, für alle Aktiven und Gäste das berühmte, unglaublich leckere Heringsbuffet unseres Ökonomen und Fischexperten „Stibbi“. Nicht nur der „Große Sport“ auf dem Wasser, auch allein dieses kulinarische Highlight hätte eine weitaus bessere Resonanz verdient. Das muss und wird sich beim nächsten Heringsachter ändern!

 

Bilderserie

Wolfgang Reich

 

Kurzbericht zum Heringsachter 2009

 

Den diesjährigen Heringsachter konnte folgende Mannschaft (im Boot Reeperbahn) gewinnen:

 

Beate Schodrowski (RCT), Rita Garlipp (RCT), Anna Moschick (RaW), Sascha Damaske (RCT), Stefan Scharf (RCT), Holger Niepmann (RCT), Arnold Schulze (RCT), Gerd Heftrich (RCT), Stf. Anja Gottschalk (RCT) in der Siegerzeit von 14:17,65 min.

 

Die folgenden Boote erreichten das Ziel nach  14:56,53 min, 14:59,20 min und 15:20,05 min.

 

Der dritte und vierte Platz wurden im zweiten Lauf erreicht, nachdem es deutlich aufgefrischt hatte. Vielen Dank an Andreas Nowka (SRCF), der spontan doppelt startete. Und vielen Dank an Stibbi und Co für das hervorragende Heringsbuffet.

 

Bisherige Streckenrekorde: Mixedachter 14:23,00 min, Männerachter 13:10,00 min, Frauenachter 15:00,02 min.

 

Bilderserie

Birgit Ehrig

 

 

 

Kurzbericht zum Heringsachter 2008

 

Der am 15.11.08 ausgetragene 43. Heringsachter fand in leicht veränderter Form statt, d.h. er wurde als Mixed-Achter ausgetragen. Die Streckenrekorde der Frauen (2001) liegen bei 15:00,02 min und der schon 10 Jahre alte Rekord des Männerachters (1998) bei 13:10,00 min. In diesem Jahr konnte der siegreiche Mixed-Achter die Ziellinie in 14:38,00 min (Vorjahr: 14:23,00 min) überqueren:

 

Anna Moschick (RaW)

Kerstin Schmidt (RRVK)

Petra Alex (RCT)

Patrick Albrecht (BRC)

Andreas Nowka (SRCF)

Werner Raabe (RVG)

Stefan Scharf (RCT)

Tobias Schulz (RCT)

 

Stf.: Helga Wolf (RCT)

Bild vergrößern

Sieger im Mixed-Achter 2008

 

Wie sicherlich die meisten mitbekommen haben, sollte der diesjährige Heringsachter aus verschiedenen Gründen eigentlich gar nicht stattfinden. Nachdem viele, vor allem aus anderen Vereinen, ihr Bedauern ausgesprochen haben und noch ein besserer Tag gefunden werden konnte, ließ ich mich überreden, den Heringsachter in abgespeckter Version weiterzuführen. D.h. etwas weniger Aufwand und geringeres finanzielles Risiko. Und das ging auch auf.

 

Trotz Nieselregens am Morgen kamen Ruderkameradinnen und –kameraden, z.T. zum ersten Mal, vom RaW, BRC, der RVG, von Friesen und Hevella, aber auch aus Rüdersdorf und Grünau und der Steuermann Peter Schuster von Ägir. Gerudert wurde wie im letzten Jahr in Mixed-Booten. Vier Boote kamen zustande, Werner Raabe durfte doppelt starten. Das war sein Glück, denn mit dem zweiten Start kam auch der Sieg. Helga Wolf, als erfahrene Heringsachter-Steuerfrau, lenkte den Lessingachter (Holz) zum Sieg und zweiten Platz. Bei der Siegerfeier griff sie damit zwei super Preise ab: Seesack und roten Beutel. Aber auch die anderen Boote gingen natürlich nicht leer aus. Es gab Lakritz-Fische und einen ordentlichen Schnaps.

 

Sehnlichst wurde dann das Essen erwartet und Stibi hat sich wieder bei der Vielfalt der Heringsvariationen übertroffen. Der Labskaus scheint allerdings vielen doch Angst zu machen, denn der war echt lecker, wurde aber kaum gegessen. Viele kamen auch nur zum Essen, so dass sich Ruderer und Nur-Esser beinahe die Waage hielten. Und auch die vielen Kinder hatten ihren Spaß beim Eisenbahn spielen und Luftballons werfen. Ich freue mich, dass es allen wieder Spaß gemacht hat und dafür übernehme ich auch gerne die Organisation. Vielleicht schaffen wir es ja nächstes Jahr noch ein oder zwei Achter mehr fahren zu lassen. Leider hatten wir dieses Jahr nicht nur aus Krankheitsgründen einen größeren Ausfall von Tegeler Seite.

 

Bilderserie

Birgit Ehrig

 

Kurzbericht zum Heringsachter 2007

 

Klein aber Fein !

 

Die Nachfrage nach der Teilnahme am Heringsachter dieses Jahr war mehr als mau. Als es dann auch noch "dauernieselregnete" und dazu windig war, war die Stimmung der Organisatoren am Tiefpunkt angelangt. Doch auf die, die sich angemeldet hatten, war dann Verlass und erstaunlicher Weise kamen auch noch zwei unangemeldete Ruderer und einige, die sich das super geniale Herings-Büffet von Stippi nicht entgehen lassen wollte. So hätten wir einen Frauen- und zwei Männerachter fahren können. Da das aber "totlangweilig" ist, starteten drei Mixedachter gegeneinander und die schenkten sich nichts. Die ersten beiden Boote kamen mit dem gleichen Abstand wie am Start ins Ziel und das bei Schlagzahlen die hoch auf 38 gingen. Von da an war die Stimmung angeheizt, das Bier floss. Und alle warteten gespannt auf die Siegerehrung. Und das Ergebnis war mehr als erstaunlich: Alle drei Achter kamen quasi innerhalb von 5 Sekunden ins Ziel auf einer Strecke von 4,5 km und sie waren alle drei schneller als der Männerachter vom Vorjahr.

 

Danach war der Hunger groß und alle stürzten sich aufs Büffet. Es blieben sogar Ruderer, die vorher auf gar keinen Falle essen wollten. Auch die Tombola war ein super Erfolg. Trotz weiniger Teilnehmer gingen die Lose weg wie warme Semmeln und die Preise waren auch nicht von schlechten Eltern. Hauptgewinn war ein Candle-Light-Dinner (Drei-Gänge-Menü) gesponsert von Yves. Abschließend wurde noch ordentlich getanzt. Der DJ hätte sich zwar auch gefreut, wenn es noch mehr Tänzer gewesen wären, aber so war halt Platz auf der Tanzfläche. Die, die da waren, hatten jedenfalls alle ihren Spaß. Vielen Dank an die Helfer und diejenigen, die zwar nicht mitruderten, aber das Essen und die Party mitmachen. Dadurch sind wir dann auch auf plus- minus Null noch rausgekommen.

 

Sieger im erstmalig ausgetragenen Mixed-Achter (Siegerzeit: 14;23,00):

 

Antje Schmidtpeter (RCT)

Viviane Thiele (RCTO)

Oliver Schwinning (RCT)

Andreas Nowka (SRCF)

Wolfgang Reich (RCT)

Wolfgang Schuster (RCT)

Christian Schulze (RG Wiking)

Thorsten Jüterbock (RCT)

Stm.: Axel Beutelmann (BRC)

 

Streckenrekord Männer: 13:10,00 (1998), Streckenrekord Frauen: 15:00,02 (2001)

 

Festzuhalten ist, dass es uns vor den anreisenden Ruderern der anderen Vereine echt peinlich ist, dass so wenig Tegeler zu ihrer eigenen Veranstaltung gekommen sind. Es scheint auch nicht mehr zum guten Ton zu gehören, sich telefonisch zurückzumelden, wenn man eine Einladung auf dem Anrufbeantworter hat. Vielleicht sollte der Heringsachter erst einmal pausieren!

 

Artikel im Forum

Birgit Ehrig

 

 

 

Kurzbericht zum Heringsachter 2006

 

13 Vereine waren zu Gast in Tegel, um am gelosten Frauen- und Männerachter teilzunehmen. Dabei geht es nicht nur darum, in zusammengewürfelten Frau/Mannschaften möglichst schnell eine ca. 4 km lange Strecke zurückzulegen (wobei die Steuerborder immer mehr tun müssen, da es um eine Insel herum geht). Es gehört auch das traditionelle Heringsessen dazu, das seit Stippi wirklich exquisit ist.

 

Zum Abschluss wird dann noch getanzt und um 24:00 Uhr ist man dann erledigt. Dieses Jahr konnten zwei Frauen- und drei Männerachter gebildet werden. Der Streckenrekord konnte in beiden Bootsklassen nicht gebrochen werden.

 

Bei den Frauen siegten in 15:45 Minuten Ariane Raabe, ehemals Kissel (RVG), Bettina Blanckmeister (PRC-G), Susanne Borg (PRC-G), Gerte John (RaW), Anna Moschick (RaW), Leonie Siegel (RCT), Antje Schmidtpeter (RCT), Birgit Ehrig (RCT) und Steuerfrau Andrea Albrecht (RRVK).

 

Bei den Männern erruderten sich in 14:32 Minuten Werner Raabe (RVG), Klaus Peukert (RCO), Roland Gatzmaga (RCO), Stefan Scharf (RCT), Wolfgang Reich (RCT), Klaus Jürgen Schmidt (RCT), Gerd Heftrich (RCT), Andreas Nowka (SRCF) mit Steuerfrau Helga Wolf (RCT) den Sieg.

 

Trotz absolut schlechter Wettervorhersage sind alle zumindest von oben trocken geblieben. Vielen Dank nochmals an meine Mitstreiten und HelferInnen sowie die Sponsoren der Tombola. Die Preise waren so verlockend, dass ca. 300 Lose innerhalb von 30 Minuten verkauft waren. Den Hauptpreis, das Dinner für zwei Personen, konnte unser Klubkamerad Wolfgang Schuster ergattern. Neu war, dass während der Veranstaltung selbst bereits Fotos von der Veranstaltung per Beamer gezeigt wurden, so dass man einerseits seinen Ruderstil begutachten konnte, aber auch Stimmungsaufnahmen der Feier.

 

Sieger Männer:

 

Sieger Frauen:

Bild vergrößern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14:32,0 min

Bild vergrößern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15:45,0 min

Roland Gatzmaga (RCO)

Klaus Peukert (RCO)

Werner Raabe (RVG)

Andreas Nowka (SRCF)

Stefan Scharf (RCT)

Wolfgang Reich (RCT)

Klaus-Jürgen Schmidt (RCT)

Gerd Heftrich (RCT)

Stf.: Helga Wolf (RCT)

 

Streckenrekord Männer: 13:10,00 (1998)

Ariane Raabe (RVG)

Bettina Blanckmeister (PRC-G)

Susanne Borg (PRC-G)

Gerte John (RaW)

Anna Moschik (RaW)

Leonie Siegel (RCT)

Antje Schmidtpeter (RCT)

Birgit Ehrig (RCT)

Stf.: Andrea Albrecht (RRVK)

 

Streckenrekord Frauen: 15:00,02 (2001)

 

Bilderserie

Birgit Ehrig

 

Ergebnisse zum Heringsachter 2005

 

Sieger Männer:

 

Sieger Frauen:

Bild vergrößern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13:37,4 min

Bild vergrößern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15:22,4 min

Martin Hildebrandt (RCT)

Wolfgang Schuster (RCT)

Gerd Heftrich (RCT)

Rolf Hinkelmann (RCT)

Uwe Dünze (RRTVW)

Martin Hasse (RG Wiking)

Martin Schubert (RG Wiking)

Matthias Siejkowski (BRC)

Stf.: Andrea Albrecht (RRVK)

 

Streckenrekord Männer: 13:10,00 (1998)

Bettina Blanckmeister (PRCG)

Viviane Haußner (RC Tegelort)

Judith Häusler (RC Tegelort)

Ulrike Schröer (RaW)

Silke Hans (RaW)

Leonie Siegel (RCT)

Ilka Schröder (RCT)

Birgit Ehrig (RCT)

Stf.: Andrea Albrecht (RRVK)

 

Streckenrekord Frauen: 15:00,02 (2001)

Birgit Ehrig

 

 

 

Geschichte des Heringsachters

 

1966 gab es im Ruder-Club Tegel einen AH-Achter (MDA 32), der aus einem aufgestockten (sehr erfolgreichen) Vierer der Saison 1965 entstanden war, wettkampfmäßig trainiert hatte, auf Regatten aber keine Bäume ausgerissen hatte (so Detlef Thielecke, der mit in diesem Boot saß). Daneben gab es eine Reihe jüngerer Ex-Trainingsleute, die - hauptsächlich an der Biertheke natürlich - die Leistungen und das Trainingsgebaren der AH-Mannschaft mit allerlei Häme besprachen.

 

Und so musste es kommen: Ein Wort gab das andere und am Ende forderten die so spöttisch bedachten "Alten" die Jugen heraus, bis zum Herbst auch eine Achter-Mannschaft zusammen zu stellen. Da man dieses Rennen nicht ohne fassbaren Anreiz bestreiten wollte, wurde wohl eines Abends in vorgerückter Stimmung abgesprochen, dass die Verlierer einen Sarg entgegenzunehmen hätten und die Sieger ein Essen für alle ausgeben müssten. Denn natürlich sollte nach dem Sport ein gemütliches Beisammensein stattfinden. So fand im Spätherbst 1966 das erste Heringsachter-Rennen statt, das diese Beziehung aber erst einige Jahre später bekam. Gerudert wurde die ersten Jahre über die Distanz der Tegeler Ruderregatta, also ca. 800 Meter.

 

Die "Alten" von 1966 waren Hans-Joachim Haase, Karl-Heinz Wolf, Gerhard Wulkau, Detlef Thielecke, Emton Heck, Nappo Helfers, Männe Hannicke und Schorsch Hörnicke.

 

Die "Jungen" von 1966 waren Klaus Schulze, Dietmar Ehrig (Dickus), Frank Hoffmann (Odin), Werner Schakau, Siegfried Brummwinkel (Brummi), Pit Rose, Hartmut Ehrig (Schübi) und Michi Nitschmann.

 

Das Ergebnis des ersten Jahres: Die "Alten" gewannen, der Abstand ist nicht bekannt, der Sarg ging an die Jüngeren. Dieser Sarg bestand aus starker Pappe, ca. 50 Zentimeter lang, der mit Stoff ausgeschlagen war und in dem sich ein Fisch-Gerippe mit Kopf befand, das allerdings größer als ein Hering war, aber Hering genannt wurde. Als Essen wurde das zünftige Matjes-Herings-Gericht eingeführt. Vorschlag und Besorgung durch den Kamerad Schakau, also einem der Verlierer. Dafür zahlten die Gewinner das Bier (da fragt man sich, wer denn nun der Verlierer war).

 

Später gab es dann als Gewinn einen Hering in Acryl eingegossen. Vielleicht taucht der bei irgendeinem Frühjahrsputz mal wieder auf, da er leider verschwunden ist.

 

1967 wurden widerrum die Jungen geschlagen. 1968, als die Siegprämie darin bestand, einen Löffel Lebertran zu trinken, wurden die Alten das erste Mal geschlagen. Deswegen oder weil eine rein interne Veranstaltung nicht mehr befriedigte und sich der Wettbewerb in AH-Kreisen herumgesprochen hatte, wurden anfangs Berliner Ruderclub und Ruderclub am Wannsee, bald darauf die RG Wiking und dann der Rest (West-) Berlins eingeladen.

 

Gerudert wurde nun um die Insel Lindwerder herum, also 4 Kilometer nach dem Los-Verfahren. Teilweise kamen sieben Achter-Mannschaften zustande. Einige Rennen wurden bei Neben durchgeführt - kein Boot konnte das andere sehen -, aber alle kamen an. In einem Jahr wurde der Wettbewerb wegen leichten Eisgangs in Gigbooten ausgefahren.

 

Was anfangs als reine Herren-Veranstaltung begonnen hatte, wurde dann durch das Hinzukommen der Damen beim gemütlichen Beisammensein aufgewertet.

 

In den Jahren 1977 bis 1985 sind die Frauen vom Ruder-Club Tegel und vom Ruderclub am Wannsee Gig-Doppelachter außer Konkurrenz gefahren. Entstanden ist der Gedanke (wir sind mit unseren Männern sowieso zum Heringsachter anwesend, dann können wir doch auch rudern), bei der FISA-Regatta am Kleinen Wannsee (BRC) im Jahre 1976, wo u.a. diese beiden Vereine gegeneinander gestartet sind.

 

Der erste Frauen-Achter im Jahre 1977 hatte folgende Besetzung: Karin Dembowski (RCT), Karin Wichmann (RCT), Ursula Hinkelmann (RCT), Rosemarie Neusel (RCT), Christel Baltzer (RaW), Helga Storm (RaW), Ursula Schäfers (RaW) und Stf. Gisela Mann (RCT). In den nachfolgenden Jahren haben auch andere Frauen vom RCT im Achter gerudert. In den Jahren 1986 und 1987 wurden zwei Doppelvierer gerudert. Erst wieder in den Jahren 1998 und 1999 waren die Frauen im Renn-Doppelvierer am Start. Es waren 1998 drei Vierer und 1999 zwei Vierer. Hier haben wir die Einladung bereits an andere Vereine (wie auch bei den Männern) ausgesprochen.

 

Als wir 1999 als Masters-Damen (mit zwei Doppelvierern) zu diesem Event zustoßen durften, war uns die bereits bestehende Frauenruder-Tradition nicht bewusst, und wir waren daher einerseits eingeschüchtert gegenüber dieser langen Männertradition, andererseits: Lange nicht mehr so viele verschiedene Tanzpartner gehabt.

 

Inzwischen nehmen sich Männer und Frauen in der Teilnehmerzahl nichts mehr. Außerdem ist das Rennen für alle über 18 Jahre offen und schon lange nicht mehr nur auf Berliner Teilnehmer beschränkt.

Birgit Ehrig

 

Seiten für Microsoft Edge und Safari mit einer Auflösung von 1024x768 optimiert

page optimizes for Microsoft Edge and Safari with a resolution of 1024x768

copyright © 2018 Ruder-Club Tegel